„Modell auch für die USA“

Generalkonsul Stephen A. Hubler (links) und seine Begleiter, Guido Wallraven (rechts) (Foto: Marlies Grüter)
Der US-amerikanische Generalkonsul Stephen A. Hubler hat den Bioenergiepark besucht – und war begeistert.

Wie lässt sich ein weltmännischer amerikanischer Konsul noch überraschen? Ganz einfach: Man organisiere eine Exkursion zu Energiethemen und mache in der NRW-Klimakommune Saerbeck Station. Genau das war das Erfolgsrezept des NRW-Umweltministeriums am vergangenen Donnerstag. Um dem amerikanischen Generalkonsul Stephen A. Hubler etwas Besonderes zu zeigen, waren rund drei Stunden in der Gläsernen Heizzentrale und im Bioenergiepark eingeplant. 180 Minuten, in denen der Konsul und seine Mitarbeiter aus dem Generalkonsulat nur staunen konnten.

In der Heizzentrale stellten Bürgermeister Wilfried Roos und Projektleiter Guido Wallraven den Saerbecker „U-Bahn-Plan“ der Klimaschutz- und Klimaanpassungsideen und –maßnahmen Saerbecks vor. „So etwas sehe ich heute zum allerersten Mal“, entfuhr es dem Konsul.

Und das galt umso mehr im Bioenergiepark. Hier interessierten Konsul Hubler insbesondere die Beteiligungsmodelle, sowohl ideell als auch finanziell. „Saerbeck ist ein Modell, das viele Nachahmer finden sollte“, so Hubler nach der Visite in Saerbeck, „und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA.“



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Besuch US-Generalkonsul 3











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18.07.2013
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